Bedienoberfläche

Das PRAXIS-PROGRAMM basiert auf einer im EDV-Bereich für Praxen bisher einmaligen grafischen Bedienoberfläche. Ob Karteischrank, Kalender oder Drucker – der Bildschirm enthält selbst erklärende Symbole jener Komponenten, die real in einer Praxis existieren. Die Bedienung erfolgt intuitiv mit der Maus

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Menüleiste mit Grundfunktionen

Screenshot: Menüleiste
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Screenshot: Menüleiste
Neben den auf dem Bildschirm angeordneten Symbolen gibt es an der oberen Bildschirmkante die so genannte Menüleiste. Berührt der Nutzer mit der Maus einen der dort aufgeführten Oberbegriffe, zum Beispiel „Patienten“, erscheinen alle zu diesem Punkt zur Verfügung stehenden Befehle. Durch Klicken mit der Maus wird die jeweilige Programmfunktion geöffnet

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Stammdaten anlegen

Soll ein Patient neu in die Kartei aufgenommen werden, gilt es, zunächst die Stammdaten zu erfassen. Die Maske zum Eintragen der Daten wird unter dem Menüpunkt „Patienten“ durch Anklicken des Befehls „Neu aufnehmen“ aufgerufen.

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Hintergrunddateien

Screenshot: Hintergrunddateien
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Screenshot: Hintergrunddateien
Zur Vereinfachung der Datenerfassung hält die Software Hintergrunddateien bereit. In ihnen sind häufig verwendete Informationen wie Krankenkassen, Straßen- und Ortsnamen, Arztadressen oder Medikamente gespeichert. Mit der Maus angewählt, lassen sich komplette Datenblöcke direkt in die elektronische Karteikarte übernehmen

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Elektronische Karteiführung

Im Mittelpunkt des PRAXIS-PROGRAMMs steht die elektronische Karteikarte des Patienten. Sie lässt sich in Sekundenschnelle aufrufen. Ihr Aufbau ist identisch zu dem einer manuell geführten Karteikarte aus Papier

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Befunderhebung und Dokumentation

Screenshot: Befund
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Screenshot: Befund
Umfangreiche Auswahlmöglichkeiten innerhalb der elektronischen Karteikarte ermöglichen eine schnelle Übersicht aller bisherigen Befunde. In vielen Fachrichtungen lassen sich Befunde grafisch darstellen.

Für die Erfassung von standardisierten Untersuchungen bietet das PRAXIS-PROGRAMM dem Arzt auch die Möglichkeit, eigene Bildschirmseiten zu erstellen

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Integration von Untersuchungsgeräten

Das PRAXIS-PROGRAMM kann aus zahlreichen medizinisch-technischen Geräten verschiedenster Hersteller automatisch Daten in die elektronische Karteikarte übernehmen. Bilder aus bildgebenden Geräten werden in der Karteikarte angezeigt und können per Mausklick vergrößert werden.

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Auf der folgenden Seite können Sie feststellen, ob Ihr schon vorhandenes Gerät bzw. Ihr Wunschgerät bereits vom Praxis-Programm unterstützt wird.
Die Einbindung weiterer Geräte wird damit nicht grundsätzlich ausgeschlossen! Setzen Sie sich ggf. mit uns in Verbindung.

Zu den Einbindungen von medizintechnischen Geräten


Einspeisung von Daten aus dem Zentrallabor

Screenshot: Das vollautomatische Laborprogramm
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Screenshot: Das vollautomatische Laborprogramm
Über eine normale Telefonleitung oder mit Hilfe von Disketten können Laborbefunde aus dem Computer eines medizinischen Zentrallabors an die Praxis übermittelt werden.

Die Software überträgt die Befunde fehlerfrei in die entsprechenden Karteikarten und bietet GO-Ziffern für die Abrechnung an. Werden pathologische Werte übertragen, schlägt der PC in der Praxis Alarm: Wichtige Daten können so nicht übersehen werden

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Facharztmodule

Das PRAXIS-PROGRAMM hält für zahlreiche Fachgebiete spezielle Module bereit. Darin sind spezifische Dokumentationsbögen hinterlegt – zum Beispiel Topografien des Körpers oder von Körperteilen, in die der Arzt mit Hilfe der Maus Entzündungen, Hämatome, Schwellungen oder andere Befunde einzeichnen und so dokumentieren kann

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Verschlüsselung der Diagnosen nach ICD-10 SGBV

Screenshot: Verschlüsselung der Diagnose
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Screenshot: Verschlüsselung der Diagnose
Gemäß der International Classification of Diseases (ICD) werden Diagnosen in der ambulanten und stationären Versorgung verschlüsselt. Das PRAXIS-PROGRAMM hält einen Thesaurus aller Kürzel für die in Deutschland gültige ICD-10 SGBV vor, in dem alle Diagnose- und Abrechnungsbegründungen umgangssprachlich abgelegt sind

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Arzneimittelinformationen

Aus dem Krankenblatt heraus hat der Arzt Zugriff auf alle Informationen der Roten Liste oder der Gelben Liste Pharmaindex – in der aus den Büchern gewohnten Weise.

So lassen sich Medikamente etwa nach Namen, Wirkstoff, Diagnose, Indikation oder Hersteller recherchieren und – bei Monopräparaten – im Preis vergleichen

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Datei der praxisüblichen Medikamente

Screenshot: Praxisübliche Medikamente
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Screenshot: Praxisübliche Medikamente
In einer Arztpraxis wird in der Regel nicht das komplette Spektrum der auf dem Markt erhältlichen Präparate eingesetzt. Das schnelle Arbeiten am PC würde erheblich eingeschränkt, wenn für jede Verordnung die komplette Rote Liste durchsucht werden müsste.

Daher legt das PRAXIS-PROGRAMM eine Hintergrunddatei mit den praxisüblichen Medikamenten an, in die ein Medikament aufgenommen wird, sobald der Arzt es erstmals verordnet. Die Hintergrunddatei vereinfacht zum Beispiel das Schreiben von Rezepten

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Rezepte und andere Formulare ausfüllen

Ob Kassen- oder Privatrezept, Brillen- oder Hilfsmittelverordnung – mit dem PRAXIS-PROGRAMM kann eine Vielzahl an Standardformularen direkt aus der elektronische Karteikarte heraus erstellt und ausgedruckt werden.

Darüber hinaus lassen sich mit dem Formulargenerator weitere Formulare, die konventionell mit der Schreibmaschine ausgefüllt werden, erfassen und per Mausklick mit den Stammdaten des Patienten ausfüllen

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Arztbriefe, Atteste und andere Texte schreiben

Screenshot: Briefe verwalten
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Screenshot: Briefe verwalten
Für das automatisierte Schreiben von Arztbriefen ist eine Textverarbeitung integriert. Das PRAXIS-PROGRAMM ermöglicht die Übernahme von medizinischen Daten und Stammdaten des Patienten in Briefvorlagen, die praxisindividuell erstellt werden können

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Leistungserfassung und Kassenabrechnung

Die Leitungserfassung erfolgt analog der manuellen Abrechnung in der elektronischen Karteikarte des Patienten.

Basierend auf dem Regelwerk der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung überprüft der PC alle Einträge: Treten Fehler auf, weist das PRAXIS-PROGRAMM sofort darauf hin und errechnet anhand der eingespeicherten Punktewerte die optimale Ziffernkombination oder schlägt selbstständig Ersatzziffern vor.

Unmittelbar vor der Quartalsabrechnung führt die Software zudem eine komplette Kontrolle der Abrechnungsdaten durch. Für die Abrechnung werden die Daten vollautomatisch auf Diskette kopiert

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Privat- und BG-Liquidation

Screenshot: Kassenabrechnung
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Screenshot: Kassenabrechnung
Auch bei Privatpatienten werden die Leistungen in der elektronischen Karteikarte erfasst. Das PRAXIS-PROGRAMM sorgt dabei für die korrekte Anwendung der Steigerungssätze für KVB, Post B sowie BG und die Zuordnung der Leistungsziffern zu einem Rechnungsformular.

Da Kassen- und Privatleistungen mit Hilfe unterschiedlicher Befehle erfasst werden, können in ein und derselben Karteikarte zum Beispiel eine berufgenossenschaftliche Unfallbehandlung und die Behandlung einer Grippe auf Kassenkosten eingetragen werden

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Budget- und andere Statistiken

Das PRAXIS-PROGRAMM bietet dem Arzt eine Vielzahl an Statistiken für betriebswirtschaftliche und andere Auswertungen an. Jederzeit möglich ist beispielsweise eine Überprüfung des Umsatzes, der Verordnungen oder der Wirtschaftlichkeit eines Spezialgerätes.

Organisation des Wartezimmers und der Terminplaner

Screenshot: Wartezimmer-Organisation
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Screenshot: Wartezimmer-Organisation
Das PRAXIS-PROGRAMM hält umfangreiche Möglichkeiten der Termin- und Wartezimmerverwaltung parat. Mit der Anmeldung der Patienten werden Name und Ankunftszeit automatisch in der Wartezimmerliste vermerkt. Die Ablaufsteuerung kann zum Beispiel Terminpatienten unabhängig von der Wartezeit vorziehen.

Terminpatienten werden morgens automatisch im Wartezimmer vorgemerkt, es muss lediglich die Ankunft erfasst werden. Der Terminplaner hält zahlreiche, separate Terminlisten mit ggf. unterschiedlichen Sprech- und Urlaubszeiten vor, deren Anzeige an die persönlichen Bedürfnisse und Erfordernisse individuell und mit wenigen Mausklicks angepasst werden kann.

Eine Wiedervorstellungsfunktion (neudeutsch "Recall") ist ebenso selbstverständlich integriert.

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Online-Terminbuchung für Patienten über die Praxishomepage

Darüber hinaus können Ihre Patienten über einen separaten Online-Terminplaner auf Ihrer Praxis-Homepage Termine in Ihrer Praxis buchen. Dabei ist durch die besondere Datenübertragungs- und Speicherarchitektur sichergestellt, dass niemals von außen auf Ihre Patientendaten in Ihrer Praxis zugegriffen werden kann.

Selbstverständlich sind Buchungen auch außerhalb Ihrer Praxissprechzeiten möglich, wenn Ihre Praxis-EDV heruntergefahren ist.

Eine Life-Demonstration, wie die Online-Terminbuchung in die Homepage der Praxis eingebunden werden kann, finden sie auf unserer Demo-Homepage hier.

 

 


Elektronische Kommunikation

Das PRAXIS-PROGRAMM legt für die Arztpraxis einen Posteingangs- und einen Postausgangskorb für die elektronische Kommunikation an. Faxe, E-Mails, Briefe und Sprachnachrichten werden darin gesammelt und, soweit möglich, automatisch den Patientenakten zugeordnet.

Gemeinschaftspraxen und Praxisgemeinschaften

Das PRAXIS-PROGRAMM ist in der Lage, bis zu 9 verschiedene Ärzte in einer Praxis oder 9 verschiedene Arztpraxen auf einem Server zu verwalten. Bei Gemeinschaftspraxen wird in der elektronischen Karteikarte der behandelnde Arzt vermerkt, damit eine interne Leistungsberechnung möglich wird.

Zusammenschlüsse rechtlich eigenständiger Praxen in Praxisgemeinschaften verwalten die Stammdaten gemeinschaftlich. Ansonsten führt jede Praxis am PC scheinbar eine eigene Karteikarte. Für die Diagnose kann sich der Arzt die Behandlungen seiner Kollegen einblenden lassen – praxisinterne Arztbriefe entfallen somit.

Arbeiten außerhalb der Praxis

Drei Wege stehen dem Arzt zur Verfügung, um außerhalb der Praxisräume auf Patientendaten zurückgreifen zu können: Das „Homework-Programm“ sichert den Datenbestand auf einem USB-Stick, so dass die Daten auf einem externen Windows-Rechner bearbeitet werden können.

Für eine Hausbesuchstour lassen sich Patientendaten auch auf einen Laptop oder ein Subnotebook überspielen.

Und schließlich besteht die Möglichkeit, über den für Datenfernübertragung ohnehin vorhandenen Router Daten zum Beispiel an den heimischen PC zu übermitteln.

Online-Hilfe und Telefonhotline

Screenshot: Online-Hilfe
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Screenshot: Online-Hilfe
Auf der Tastatur ist die Funktionstaste F11 beim PRAXIS-PROGRAMM mit einer Online-Hilfe belegt. Darüber hinaus hat MediSoftware eine Telefonhotline eingerichtet.

Dies ist der direkte Draht zu den Entwicklern, die bei Problemen am schnellsten helfen können und die Vorschläge zur Erweiterung und Verbesserung des Programms gern aufnehmen.

Ausfallsicherung auch für standortübergreifende Praxen

Das PRAXIS-PROGRAMM ermöglicht durch die integrierte Replikationsfunktion beim Ausfall des Servers oder der Online-Verbindung z.B. bei standortübergreifenden Praxen eine reibungslose Fortsetzung des Praxisbetriebes.

Dazu übermittelt im Normalbetrieb der Server von sich aus alle Änderungen seines Datenbestandes sofort als Kopie (die so genannte aktive Replikation) an einen oder mehrere der Netzwerkarbeitsplätze, welche die Daten auf ihrer eigenen Festplatte aktualisieren.

Dies geschieht im Hintergrundbetrieb, ohne die normale Arbeit zu beeinträchtigen. Bei einem Ausfall des Servers übernimmt sofort einer dieser Netzwerkarbeitsplätze dessen Funktion, bis der eigentliche Hauptrechner wieder funktionstüchtig ist.

Bei standortübergreifenden Praxen sorgt die Replikation nicht nur für Ausfallsicherheit, sondern auch zusätzlich für einen äußerst nützlichen Nebeneffekt: Da nur Daten über die Online-Verbindung vom zentralen Server geladen müssen, die noch nicht durch die Replikation synchronisiert wurden, unterscheidet sich die Geschwindigkeit beim Zugriff auf Patientenakten an einem Aussenstandort nicht wahrnehmbar von denen am Standort des Servers!


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