Startklar für die Telematik-Infrastruktur

Telematik-Infrastruktur Die Einführung der Telematik-Infrastruktur (TI) wurde im E-Health Gesetz festgeschrieben. Die TI ist ein sicheres Netz für das deutsche Gesundheitswesen und wird alle Beteiligten wie Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigungen, Apotheken und Krankenkassen miteinander verbinden. Ein sicherer und problemloser Datenaustausch – auch über Sektorengrenzen hinweg – soll ermöglicht werden.

So sind niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten ab dem 31.12.18 verpflichtet, die Versichertendaten auf der elektronischen Gesundheitskarte online zu prüfen und zu aktualisieren (VSDM).

Die gesetzlich geforderten weiteren Anwendungen wie Notfalldaten (NFDM) und Medikationspläne (eMP) der Patienten werden später nachgerüstet. Auch kommen dann erst der elektronische Arztausweis (eHBA) sowie die digitale Signatur (QES) zum Einsatz.

Viele Fragen zu diesem komplexen, technischen und noch viel politischeren Projekt rund um die elektronische Gesundheitskarte und den Anschluss Ihrer Praxis an die vielzitierte „Datenautobahn" versuchen wir im Folgenden mit knappen Worten zu beantworten.

Der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftrage, Peter Schaar, hat einen guten und ausführlichen Beitrag zum Thema "Datenschutz bei der eGK und in der Telematik-Infrastrutur" veröffentlicht.

 



Muss ich mich an die TI anschließen?

§291a SGB VJede Praxis mit einer KV-Zulassung muss sich an die TI anschließen. Weil es sich um eine gesetzliche Vorschrift (§291a ff. SGB V) für Ärzte handelt, sind die Krankenkassen ebenfalls gesetzlich verpflichtet, KV-Ärzten die Kosten für die Anschaffung und den dauerhaften Unterhalt/Betrieb der dafür notwendigen Geräte und Dienstleistungen über die KV zu erstatten.
Reine Privatpraxen sind vom Gesetz nicht betroffen und dürfen nicht angeschlossen werden.

Was benötige ich für die Anbindung meiner Praxis an die TI?

Sie benötigen einen Internetzugang über den LANCOM-Sicherheitsrouter sowie drei neue Komponenten und einen speziellen Dienstleistungsvertrag, um an die TI angeschlossen zu werden:
  1. TI Konnektor
  2. Neues stationäres Kartenterminal mit Sicherheitsmodul SMC-KT
  3. Praxisausweis (SMC-B-Karte)
  4. Dienstleistungsvertrag mit einem VPN-Zugangsdienstanbieter


Zusätzlich wird im PraxisProgramm ein spezielles, zertifiziertes TI-Kommunikationsmodul zum Datenaustausch mit dem TI-Konnektor benötigt.

Grundsätzlich dürfen in der TI nur Geräte und Software verwendet werden, die von der gematik und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugelassen sind. Eine Liste der aktuell zugelassenen Komponenten veröffentlicht die KBV regelmäßig hier.


TI Konnektor

TI-KonnektorDer Zugang zur TI erfolgt über einen sog. Konnektor. Er ähnelt in Aufbau und Aussehen einem DSL-Router, arbeitet allerdings auf einem deutlich höheren Sicherheitsniveau und muss daher spätestens alle 5 Jahre ausgetauscht werden. Er stellt ein sogenanntes virtuelles, privates Netzwerk (VPN) zur TI und zum KV-SafeNet her, so dass eine Kommunikation unter Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien völlig abgeschirmt vom Internet erfolgt.

Der Konnektor ist mit den stationären Kartenterminals sowie der Praxissoftware über die Netzwerkverkabelung verbunden.

 
  • Finanzierung: Die Kosten sind in der KV-Erstausstattungspauschale je BSNR enthalten.

Hier können Praxisgemeinschaften und überörtliche Praxen profitieren, da sie aufgrund der Mandantenfähigkeit des PraxisProgramms technisch nur einen (gemeinsam genutzten) Konnektor anschaffen müssen, die KV-Erstausstattungspauschale jedoch von der KV für jede BSNR bzw. jeden Standort in voller Höhe ausgezahlt wird.


Stationäres Kartenterminal

Kartenterminal mit SMC-BDie neuen Kartenterminals sind notwendig, da die ursprünglich in 2011 flächendeckend für die eGK ausgelieferten Kartenterminals durch die massiven zeitlichen Verzögerungen im Projekt nicht mehr die aktuellen Sicherheitsanforderungen erfüllen. Die Geräte werden zusätzlich mit einem Sicherheitsmodul (SMC-KT) bestückt, welches dauerhaft versiegelt seitlich im Kartenterminal steckt.

Die neuen Kartenterminals dürfen nicht wie bisher via USB-Kabel direkt an den Praxis-PC, sondern müssen an die Netzwerkverkabelung angeschlossen werden, um die Online-Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte nutzen zu können. Viele Praxen benötigen daher voraussichtlich an der Anmeldung einen zusätzlichen Switch und weitere Netzwerkkabel.

 
  • Finanzierung: Die Kosten sind in der KV-Erstausstattungspauschale je BSNR enthalten.

Pro Kartenterminal stehen 435 Euro zur Verfügung. Dabei können Praxen je BSNR, abhängig vom Zulassungsumfang aller dort tätigen Ärzte und Psychotherapeuten, bis zu drei Geräte erhalten:
Mit einem Äquivalent von ein bis drei Vollzeitstellen (Ärzten/Psychotherapeuten) ein Gerät, mit vier bis sechs Vollzeitstellen zwei Geräte und mit mehr als sechs Vollzeitstellen drei Geräte


Praxisausweis (SMC-B-Karte)

SMC-BEin Praxisausweis wird (je BSNR) zur Anmeldung als medizinische Einrichtung in der TI benötigt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Security Module Card Typ B (SMC-B). Die Karte wird bei der Installation der TI-Technik in eines der Kartenterminals gesteckt und über eine PIN freigeschaltet. Nur damit kann der Konnektor eine Verbindung zur TI aufbauen.

Eine erneute Eingabe der PIN ist erforderlich, wenn das Kartenterminal oder der Konnektor neu eingeschaltet wird. Nur mit freigeschaltetem Praxisausweis kann der Konnektor eine Online-Verbindung zur TI herstellen.

 
  • Finanzierung: Für den Praxisausweis werden 23,25 Euro je Quartal und BSNR erstattet.

Die Praxisausweise sind maximal fünf Jahre gültig. Für die erst in Zukunft verfügbaren neuen mobilen Kartenterminals wird dann später jeweils ein weiterer Praxisausweis finanziert.

Die SMC-B Beantragung können Sie direkt von hier aus vornehmen.

VPN-Zugangsdienst

VPN-Zugangsdienst

Für den Zugang zur TI benötigen Praxen einen speziellen VPN-Zugangsdienstanbieter – ähnlich einem KV-SafeNet oder Internetprovider. Dieser kümmert sich zusätzlich um die Wartung und die nötigen Updates des Konnektors und der Kartenterminals. Daher müssen auch die Zugangsdienstanbieter von der gematik zertifiziert werden.

 
  • Finanzierung: Für den VPN-Zugangsdienst werden 248 Euro je Quartal und BSNR erstattet.

Auch hier können Praxisgemeinschaften und überörtliche Praxen von der Mandantenfähigkeit des PraxisProgramms profitieren, da sie technisch nur einen gemeinsam genutzten Konnektor anschaffen und damit auch nur einen VPN-Zugangsdienst betreiben müssen, die laufenden Betriebskosten jedoch von der KV für jede BSNR bzw. jeden Standort in voller Höhe ausgezahlt werden.


Was ist eine „sichere Lieferkette“?

Alle für die TI benötigten Komponenten dürfen nicht mit der „normalen" Post oder „normalen" Lieferdiensten in die Praxis geliefert, sondern müssen in einer sog. sicheren Lieferkette zugestellt und persönlich vor Ort an den Arzt übergeben werden.

Dabei findet der Transport mit Sicherheitsdiensten und speziell ausgebildeten und zertifizierten Mitarbeitern statt. Auch die Lieferfahrzeuge müssen speziell abgesichert werden.

Nach Ablieferung in der Praxis sollten trotz aller evtl. vorhandenen Neugier die Kartons, in dem die Geräte angeliefert wurden, ungeöffnet sicher verwahrt und erst am Tag der Installation geöffnet werden. Nur so kann eine zwischenzeitliche Kompromittierung - die zu sofortigen Sperre der Geräte führen würde - sicher verhindert werden.

Alle diese Maßnahmen sind Bedingung für die Zulassung der Geräte und werden den Herstellern vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) vorgeschrieben.

Dieser ganze Aufwand soll verhindern, dass auf dem Weg zwischen der Fabrik des Herstellers und dem  Einsatzort in der Praxis Unbefugte die Geräte manipulieren und mit Abhöreinrichtungen kompromittieren bzw. in den Besitz der Zugangstechnologie gelangen.

Alleine hieran kann man erahnen, welch komplexe Logistik und Timinganforderungen dies an alle
Beteiligten stellt.


Bietet MediSoftware ein Komplettpaket an?

Jede Praxis hat per Post ein Schreiben mit einem entsprechenden Bestellbogen erhalten, mit dem wir Ihnen mit nur einer Bestellung fast ein komplettes Starterkit für Ihre Praxis anbieten.

Wieso nur fast?

Der Praxisausweis (die sog. SMC-B) für die jeweilige BSNR kann nur von einem Arzt selber direkt beim SMC-B-Hersteller beantragt werden. Das dürfen wir Ihnen nicht abnehmen.

Zur Vereinfachung bei der Beantragung der SMC-B gibt es im PraxisProgramm eine Funktion, die das entsprechende Antragsformular automatisch schon mit den Daten ihrer Praxis vorbefüllt.

Ansonsten können sie die SMC-B Beantragung auch direkt von hier aus vornehmen.

Die Beantragung sollte aber erst erfolgen, wenn ein konkreter Installationstermin für den Konnektor vereinbart wurde, da auch die SMC-B nach spätestens 5 Jahren ausgetauscht werden muss.


Ab wann wird installiert?

Frühester Installationstermin wird aus heutiger Sicht (Stand Februar) im Juni sein, die Vergabe der Installationstermine erfolgt in der Reihenfolge der Eingänge der Bestellungen.

Das heißt aber nicht, dass wir alle Kunden im Juni beliefern und installieren können! Wir werden ca. 18 Monate brauchen, bis wir alle Praxen beliefert haben, denn wir können aufgrund der komplexen Logistik nur eine begrenzte Anzahl von Praxen pro Woche ausstatten.


Wie lange dauert die Installation in der Praxis?

Je Praxis werden ca. 2-3 Stunden benötigt, um den in vielen Praxen typischen Kabelsalat unter der Anmeldung und rund um den LANCOM-Router so zu entwirren, dass die neuen Geräte ins Netzwerk eingebunden und mit Strom versorgt werden können. Dabei kann es, je nach individuellem „Kabelsalatzustand", zu kurzen Unterbrechungen an einzelnen Arbeitsplätzen kommen, die aber normalerweise keinen Neustart des gesamten Systems erfordern.

Da wir im DHCP-Server des LANCOM-Sicherheitsrouters bereits vor dem Installationstermin die künftigen IP-Adressen von Konnektor und Kartenterminals hinterlegen und der Konnektor beim ersten Anschalten eine vorab für die Praxis fertig gestellte Konfiguration lädt, kann die Integration der neuen Komponenten ins Netzwerk im laufenden Betrieb erfolgen.

Die notwendigen Einstellungen im PraxisProgramm zur Aktivierung des zertifizierten TI-Kommunikationsmoduls, eine Einweisung in die neuen Funktionen, sowie die Handhabung der PIN-Eingabe beim Praxisausweis, finden im laufenden Betrieb statt.

Damit ist es normalerweise nicht erforderlich die Praxis für die Installation extra zu schließen oder die Installation auf außerhalb der Sprechstundenzeiten zu legen.


Was geschieht mit dem alten Kartenleser?

Der bisher genutzte Kartenleser lässt sich zwar nicht an den Konnektor anschließen, bleibt aber nach Möglichkeit als Reservegerät am PC angeschlossen und kann, genauso wie das vorhandene mobile Lesegerät, voraussichtlich für die nächsten Jahre problemlos weiter verwendet werden.

Kann ich irgendeinen Konnektor bestellen?

Nein!

Die Schnittstelle für das (Remote-)Management des Konnektors ist herstellerspezifisch und nicht "einfach so" mit dem PraxisProgramm kompatibel. Daher sind mit dem PraxisProgramm nur Konnektoren funktionstüchtig und von uns supportbar, für die im PraxisProgramm entsprechende Management-Schnittstellen programmiert wurden.

Eine Liste der zum PraxisProgramm kompatiblen Konnektoren finden Sie hier.


Wer entschädigt mich, wenn die KV-Erstausstattungspauschale ab 1.7.18 nicht ausreicht oder ab dem 31.12.18 sogar das KV-Honorar gekürzt wird?

Im Moment niemand!

Da müssen Sie ggf. bei Ihrer KV rechtzeitig nachfragen, ob es ab 1.7.18 ausreichende Erstattungspauschalen gibt und der Gesetzgeber nochmals die Fristen für die Honorarkürzungen nach hinten verschiebt.

Die bisherigen, abgestaffelten Erstattungspauschalen und Fristen wurden allesamt Ende 2016 bzw. Anfang 2017 „ausgewürfelt", als es weder zugelassene Konnektoren, Kartenterminals noch VPNZugangsdienste oder SMC-Bs gab.

Ab dem 1.7.18 wird die Erstattungspauschale für Konnektoren und Kartenterminals durch die Abstaffelung so gering sein, dass sie weder bei Einzel- noch Gemeinschaftspraxen kostendeckend sein wird. Dies gilt nach uns vorliegenden Daten für alle 4 potentiellen Anbieter von Konnektoren.

Damit müssten ab 1.7.18 ein großer Teil der 217.000 (Zahn-)Arztpraxen in Deutschland (gesetzeswidrig) die Anschaffung der TI-Komponenten aus eigener Tasche bezuschussen. Auch lassen sich definitiv nicht alle Praxen bis zum 31.12.18 ausrüsten – das weiß auch die Politik, die ursprünglich 2 Jahre für die flächendeckende Ausstattung aller Praxen eingeplant hat.

Daher wird es mit Sicherheit neue Verhandlungen zur Anpassung der KV-Erstausstattungspauschalen geben und sobald wieder eine arbeitsfähige Bundesregierung existiert, rechnen wir auch mit einer erneuten Anpassung der Fristen.

Praxisgemeinschaften und überörtliche Praxen können sich allerdings schon heute entspannt zurücklehnen, denn durch die Mandantenfähigkeit des PraxisProgramms benötigen sie ja nur eine Komplettausstattung, bekommen aber mindestens zwei Erstausstattungspauschalen von der KV ausgezahlt. Das wird nach heutigem Stand immer ausreichen, um nicht aus eigener Tasche draufzahlen zu müssen.

Das Problem ist bei der Kassenzahnärzten bereits in der Öffentlichkeit angekommen und wurde u.A. in einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen adressiert.


Brauche ich neben dem Konnektor auch einen Internetrouter?

Ja, unbedingt!

Der Konnektor kann nicht alleine online gehen, denn er kann weder ADSL, noch VDSL!


Kann ich einen einfachen Router wie die Fritz!Box o.ä. nutzen oder muss es ein Sicherheitsrouter wie der LANCOM sein?

FirewallAuf keinen Fall dürfen in einer Arztpraxis eine für das private Umfeld vorgesehene Fritz!Box oder ähnliche nicht BSI-zertifizierte Geräte eingesetzt werden.

Es muss ein Sicherheits-Router sein, weil z.B. Wartezimmer-TV, Windows-Updates, Medikamentendaten- und Programmupdates, Labor-DFÜ, EC-Cashgeräte, VPN-Fernwartung, HÄVG-Abrechnung usw. TECHNISCH NICHT durch den Konnektor laufen können! Daher müssen die Praxis-PCs weiterhin von einem Sicherheitsrouter geschützt werden!

D.h. Fernwartung via VPN, Softwareupdates, Anbindung an ein Online-Terminbuchungssystem etc. sowie der sichere Internetzugang erfolgen weiterhin über den LANCOM-Sicherheitsrouter, da nicht nur die Bandbreite, sondern auch das Datenvolumen des Konnektor-Internetkanals (SIS) in den aktuellen Konzepten der einzelnen Anbieter stark limitiert sind.


Brauche ich für die TI eine zusätzliche, zweite DSL-Leitung, wenn ich jetzt schon über All-IP telefoniere?

NEIN, die aktuellen LANCOM-Router können alle Daten (Telefon, Internet und Konnektor) über EINE DSL-Leitung abwickeln. Dies vermeidet nicht nur Kosten, sondern auch Probleme durch zu viele "Boxen", bei denen jeder Techniker im Störungsfall unnötig lange für die Fehlersuche braucht.

Was passiert mit meinem KV-SafeNet?

Solange in der Praxis noch kein Konnektor installiert ist oder noch nicht alle für die Praxis relevanten Anwendungen/Dienste im KV-SafeNet von der gematik zertifiziert wurden (z.B. QuaMadi-Programm, PVS-Abrechnung, DMP-Datenannahme), erfolgt der Zugang zum KV-SafeNet über das SafeNet-Modul im LANCOM-Router.

Sobald alle KV-SafeNet-Dienste auch über den Konnektor verfügbar sind, leitet der LANCOM-Router die Daten nicht mehr selber direkt ins KV-SafeNet, sondern routet sie automatisch an den Konnektor weiter. Ab diesem Zeitpunkt entfallen dann auch die Kosten für den KV-SafeNet-Anschluss, d.h. der KV-SafeNet Vertrag endet dann automatisch und bedarf keiner separaten schriftlichen Kündigung.


Kann ich mit dem sicheren Internetrouter warten, um in einem Termin Router und Konnektor installieren zu lassen?

Nein, denn ab 1.4.18 sind bis auf die psychologischen Psychotherapeuten alle Kassenärzte gemäß AVWG 3.0 dazu verpflichtet, spätestens alle 4 Wochen ihre Medikamentendatenbank zu updaten. Dies kann wirtschaftlich nur online und vom PraxisProgramm vollständig automatisiert erfolgen.

Die häufige Datenverteilung auf CD via Postversand ist nicht nur sehr kostenintensiv, sondern kostet jedes Mal in der Praxis noch zusätzliche Arbeitszeit zum manuellen Installieren der Updates.


Was benötigt eine Einzelpraxis?

- 1x Internetzugang über LANCOM-Sicherheitsrouter
- 1x TI-Kommunikationsmodul für das PraxisProgramm
- 1x TI-Konnektor
- 1x VPN-Zugangsdienst incl. KV-SafeNet
- 1x Kartenterminal
- 1x SMC-B

Alle Preisangaben in diesem Rechenbeispiel sind freibleibend und basieren auf dem Informationsstand vom Februar 2018 für die Finanzierungsvereinbarung zur Kostenerstattung, sind unverbindlich und incl. MwSt.


Was benötigt eine Gemeinschaftspraxis mit 3 Ärzten?

- 1x Internetzugang über LANCOM-Sicherheitsrouter
- 1x TI-Kommunikationsmodul für das PraxisProgramm
- 1x TI-Konnektor
- 1x VPN-Zugangsdienst incl. KV-SafeNet
- 1x Kartenterminal
- 1x SMC-B

Alle Preisangaben in diesem Rechenbeispiel sind freibleibend und basieren auf dem Informationsstand vom Februar 2018 für die Finanzierungsvereinbarung zur Kostenerstattung, sind unverbindlich und incl. MwSt.


Was benötigt eine Praxisgemeinschaft aus 2 Praxen?

- 1x Internetzugang über LANCOM-Sicherheitsrouter
- 2x TI-Kommunikationsmodul für das PraxisProgramm (jeweils eines für jede Praxis)
- 1x TI-Konnektor
- 1x VPN-Zugangsdienst incl. KV-SafeNet
- 2x Kartenterminal (jeweils eines für jede Praxis)
- 2x SMC-B (jeweils eine für jede Praxis)

Alle Preisangaben in diesem Rechenbeispiel sind freibleibend und basieren auf dem Informationsstand vom Februar 2018 für die Finanzierungsvereinbarung zur Kostenerstattung, sind unverbindlich und incl. MwSt.
Durch den kontinuierlichen Überschuss bei den Erstattungen für den VPN-Zugangsdienst in Höhe von 249,67€/Quartal wird die Unterfinanzierung bei der Installation rechnerisch binnen 10 Monaten ausgeglichen.


Was benötigt eine überörtliche Praxis mit 3 Standorten?

- 3x Internetzugang über LANCOM-Sicherheitsrouter (jeweils einer für jeden Standort)
- 3x TI-Kommunikationsmodul für das PraxisProgramm (jeweils eines für jeden Standort)
- 1x TI-Konnektor (wird am Standort des Praxisservers montiert)
- 1x VPN-Zugangsdienst incl. KV-SafeNet
- 3x Kartenterminal (jeweils eines für jeden Standort)
- 3x SMC-B (jeweils eine für jeden Standort)

Alle Preisangaben in diesem Rechenbeispiel sind freibleibend und basieren auf dem Informationsstand vom Februar 2018 für die Finanzierungsvereinbarung zur Kostenerstattung, sind unverbindlich und incl. MwSt.
Durch den kontinuierlichen Überschuss bei den Erstattungen für den VPN-Zugangsdienst in Höhe von 497,67€/Quartal wird die Unterfinanzierung bei der Installation rechnerisch binnen 3 Monaten ausgeglichen.


Wie werden die neuen Komponenten in mein Praxisnetzwerk integriert?

Einbindung der TI-Komponenten in die Praxis

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